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01. Kannibalisierungsrisiko

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Im Google Comparison Shopping Service Ökosystem können CSS Anbieter Google Shopping Kampagnen für Onlineshops schalten, ohne die jeweilige Shop Domain zu beanspruchen oder zu verifizieren.

Einige CSS Anbieter nutzen dies aus. Besonders Preisvergleichsportale, auf denen Händler ihre Produkte listen, schalten Google Shopping Anzeigen für diese Shops, um zusätzlichen Traffic über ihr Portal zu generieren. Anschließend leiten sie den Traffic an den Händler weiter und rechnen diesen gemäß ihrer Vergütungsvereinbarung ab. Häufig geschieht dies, ohne dass der Händler dies ausdrücklich abgestimmt hat.

Google Shopping ist für die meisten Händler einer der wichtigsten Werbekanäle. Deshalb solltest du bewusst entscheiden, welche externen CSS Anbieter diesen Kanal für deinen Shop nutzen dürfen. Eine klare Abstimmung hilft dabei, echten zusätzlichen Mehrwert zu schaffen und eine Kannibalisierung deiner eigenen Kampagnen zu vermeiden.

Um die volle Kontrolle über deine Werbestrategie zu behalten, empfehlen wir einen proaktiven Umgang mit den Berechtigungen. Erlaube nur den CSS Anbietern, Google Shopping Anzeigen für deinen Shop zu schalten, die bewusst Teil deines Marketing Mix sind.

Unsere Empfehlung lautet deshalb: Im Zweifel lieber entfernen.

Nächster Schritt #

Nachdem du deine Strategie festgelegt hast, erfährst du im nächsten Artikel, wie du nur die gewünschten CSS Anbieter zulässt.