Häufig gestellte Fragen (FAQ)
adstrongs CPC Boost ist unser normaler Google-CSS-Service, das die effektiven CPCs von Shopping-Anzeigen um bis zu 25% erhöht. Unser CSS ist in allen 21 verfügbaren CSS-Ländern aktiviert, und wir haben alle bestehenden Google-Opt-ins, um die maximale Reichweite von Shopping-Kampagnen zu gewährleisten, die unser CSS nutzen. Dies ist die perfekte Option für Werbetreibende mit weniger als 10.000€ monatlichem Werbebudget auf Google.
adstrongs Branded CSS- und Keyword CSS-Lösung geht noch einen Schritt weiter. Wir bieten dir dein eigenes, gebrandetes oder Keyword CSS und machen dich damit zu einem Google-CSS-Anbieter. Als CSS-Anbieter profitierst du von einer Vielzahl zusätzlicher Vorteile für deine Shopping-Anzeigen (massives Branding, kostenloser zusätzlicher Traffic, …). Dies ist die perfekte Option für Werbetreibende mit mehr als 10.000€ monatlichem Werbebudget auf Google.
adstrongs Affiliate-Dienstleistungen bestehen aus verwalteten CSS-Diensten. Wir führen Google Shopping-Kampagnen für deinen Online-Shop durch. Wir erledigen die gesamte Arbeit und zahlen für den gesamten Traffic, und du zahlst uns eine 100% erfolgsbasierte Gebühr (meistens ein Anteil der Einnahmen, die unser Traffic generiert). Du hast null Risiko, und wir sorgen dafür, dass dir keine Verkäufe entgehen. Dies ist die perfekte Option für Shops mit mindestens siebenstelligen Jahresumsätzen, die idealerweise bereits in einem Affiliate-Netzwerk (z.B. AWIN) gelistet sind.
adstrongs Google Shopping Ads für Marktplätze ist eine technische Lösung, die es dir ermöglicht, Shopping-Anzeigen auf Google für deine Produktangebote auf jedem Marktplatz (z.B. eBay, oder andere Marktplätze) zu schalten. Du kannst deinen Umsatz und dein organisches Ranking steigern und einen extrem wertvollen Marketingkanal freischalten. Dies ist die ideale Lösung für Marktplatzverkäufer, die wachsen möchten und wissen, wie man Shopping-Anzeigen auf Google einrichtet und betreibt.
Das Google Comparison Shopping Service (CSS) Programm ist ein Programm von Google, das es Online-Shops ermöglicht, ihre Produkte auf Google Shopping zu listen. Dabei arbeitet Google mit sogenannten Comparison Shopping Services (CSS) zusammen. Mittels dieser CSS-Anbieter können Online-Händler ihre Produkte auf Google Shopping bewerben, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Das Google CSS Programm wurde ins Leben gerufen, nachdem die EU-Kommission Google im Jahr 2017 wegen Verstößen gegen das EU-Wettbewerbsrecht eine Strafe von 2,42 Milliarden Euro auferlegt hatte. Das Gerichtsurteil besagte, dass Google seine eigenen Preisvergleich auf Google prominenter platziert hatte als andere Preisvergleiche und nun einen fairen Wettbewerb gewährleisten müsse. In Konsequenz wurde Google Shopping Europe (GSE) als eigenständige Firma ausgegründet und fungiert als Standard-CSS-Anbieter für alle Händler, die sich für kein anderes CSS entschieden haben. Um eine wirtschaftliche Daseinsberechtigung zu haben, muss GSE Gewinne erwirtschaften. Dies tut es, indem es laut allgemeinen Annahmen ca. 20% sämtlicher CPC Gebote einbehält, die über GSE laufen. D.h. nur 80% der CPCs werden als Gebot für Shopping Ads verwendet. Wenn ein Online-Shop sich für einen anderen CSS-Partner wie adstrong entscheidet, fällt diese Gebühr weg. In Konsequenz sind die CPCs bis zu 25% höher, als wenn GSE verwendet würde. Um ein CSS zu verwenden, muss man sich bei einem CSS-Anbieter registrieren. Dieser stellt dann eine CSS Verknüpfungsanfrage an das Merchant Center des Händlers. Sobald diese akzeptiert ist, profitieren die Shopping Ads vom CPC Vorteil und der Name des CSS-Anbieters erscheint unten in den Shopping Ads.
Bei einem Drittanbieter bekommst du nur den CSS CPC Vorteil. Das ist besser als gar nichts, reicht heutzutage aber nicht mehr aus, um ganz vorne mitzuspielen, weil es genug Konkurrenten gibt, die das auch machen und du dann keinen relativen Gebotsvorteil mehr hast.
Ein eigenes CSS ändert das: Du bekommst den CSS CPC Vorteil und darüber hinaus, kostenlosen Google Shopping Traffic, wertvollen extra Support und massives Branding oder verbesserte Ad-Relevanz/CTR durch das Keyword-Highlighting.
Klicks auf den „Von CSS“ Link in Google Shopping Anzeigen sind kostenlos und gehen an den CSS Anbieter. Wenn du das nicht selbst bist, verlierst du den Traffic an einen externen Player, der die von dir generierten Klicks mit 99% Wahrscheinlichkeit verkauft. D.h. der kostenlose Traffic geht an Wettbewerber.
Bei adstrong’s Lösung ist das anders. Wir haben unsere CSS Technologie so gebaut, dass der kostenlose „Von CSS“ Traffic fast ausschließlich deine Produkte sieht, und dennoch Google richtlinienkonform ist.
Im Normalfall übersteigt allein der Wert dieses kostenlosen Traffics die Kosten unserer Lösung.
adstrong ist nicht nur klarer Marktführer und betreibt über 20% sämtlicher Google CSS Center, wir haben auch ganz klare USPs, die kein anderer Anbieter hat.
- adstrong ist der einzige Anbieter, der dir ein eigenes CSS bereit stellt, dass sowohl 100% Google richtlinienkorm ist, als auch den in Deutschland geltenden gesetzlichen Anforderungen für Preisvergleiche entspricht.
- Wir haben den höchsten Google CSS Status, den Google CSS Premium Partner Status. Dieser beinhaltet nicht nur eigene Account Manager, sondern auch dedizierte technische Anpsprechpartner, Tracking Support, etc.. Wenn nötig, schalten wir diesen Premium Support für unsere Kunden ein. Das hat in unzähligen Fällen dazu geführt, dass Probleme viel schneller bzw. überhaupt gelöst werden können und die meisten anderen Anbieter haben diesen Status nicht.
- Unsere Lösung ist komplett programmatisch und macht dir keinerlei weitere Arbeit. Im Gegensatz zu anderen Lösungen läuft die CSS Seite von selbst und du musst nicht zusätzlich Feeds, MCs oder Konfigurationen managen.
- Wir betreiben keine eigene Agentur und werden deshalb nie in Konkurrenz zu unseren Agenturkunden stehen.
- Unsere organische Kostenstruktur stellt sicher, dass sowohl kleine als auch große Kunden faire & bezahlbare Preise bekommen. Und bei unserer niedrigen Setup Fee gehen wir in Vorleistung – wir glauben an unser Produkt und verdienen nur dann langfristig Geld, wenn es sich auch für unsere Kunden lohnt.
Hast du dich mal gefragt, warum die bekanntesten Marken der Welt, wie z.B. Nike und Apple, so viel Geld für Branding Kampagnen ausgeben? Bestimmt nicht, weil sie keiner kennt…
Sie geben so viel für Branding aus, damit sie immer in den Köpfen ihrer Zielgruppe bleiben, damit sich diese bei der nächsten Kaufentscheidung für sie entscheidet. Es gibt zahllose Studien, die das belegen – wenn die Branding Kampagnen abgeschaltet werden, fangen die Leute an, woanders einzukaufen.
Deine Brand in den deutlich sichtbaren „Von CSS“ Link zu passen ist der effektivste Weg, massiv sichtbar zu werden, deinen Trust zu steigern und in den Köpfen deiner Zielgruppe zu bleiben, damit sie sich bei ihrer nächsten Kaufentscheidung für dich entscheiden.
Und auch wenn die eigentliche Conversion am Ende z.B. über eine Paid Ad gelaufen ist, messen Marketing Experten den größten Anteil der Werbewirksamkeit den Brandingkampagnen zu, nicht den Performance Kampagnen.
Deshalb nutze das Branding für dich – ohne extra Kosten und ohne extra Arbeit – auch wenn der Impact schwer zu messen ist.
Lad dir am besten direkt hier unser Agency CSS White Paper oder Keyword CSS White Paper runter, um Kundenbeispiele zu sehen.
Einer unserer ersten CSS Kunden war ein online Gin-Shop und uns ist nach dem Onboarding aufgefallen, dass viele eingehende Kundenanfragen von online Spirituosen-Shops kamen. In Gesprächen mit diesen Leads hat sich herausgestellt, dass sie das “Von adstrong” unter den Shopping Ads ihres Wettbewerbers gesehen hatten und uns deshalb kontaktiert hatten. Seither kamen unzählige Leads auf uns zu, die den “Von adstrong” Link in Shopping Ads gesehen hatten und wollten, “dass ihre Produkte auch ganz vorne zu sehen sind”. Dass das auch bei unseren Kunden funktioniert, kannst du in den Testimonials nachlesen.
Im Wesentlichen stellen wir für unsere Kunden kontinuierlich die Erreichung sämtlicher Google CSS Anforderungen sicher. Darin sind wir ziemlich gut. Bei Kunden im dreistelligen Bereich liegt unsere Erfolgsquote bei 100% und wir hatten noch kein einziges Mal irgendwelche Google Richtlinienverstöße. Das liegt daran, dass wir bei unseren CSS Lösungen von Anfang an sehr eng mit Google zusammengearbeitet haben, um hier 100% auf der sicheren Seite zu sein. Der gesamte Onboarding Prozess kostet dich nur 5 Minuten.
Um ein Google CSS Anbieter zu werden, muss man einige Anforderungen erfüllen (s.u.). Da wir über 20% aller Google CSS Center weltweit betreiben, können wir dir sagen, dass hier Einiges zu tun ist und sich das für die meisten Agenturen oder Shops nicht lohnt. Deshalb decken unsere CSS Lösungen alles ab und unsere Kunden haben keine Aufwände.
Um ein Google CSS Anbieter zu werden, muss man zunächst über eine registrierte Firma in einem EU-Land verfügen und ein Google Merchant Center besitzen. Außerdem muss man einen Preisvergleich betreiben, der über einen anständigen Suchalgorithmus verfügt und darüber hinaus Filter- und Sortierfunktionen anbietet. Für jedes Land, in dem man als CSS-Anbieter zertifiziert sein möchte, muss der Preisvergleich Produkte von mindestens 50 lokalen Händlern listen. Idealerweise kann man pro Produkt die Angebote mehrere Anbieter miteinander vergleichen.
Nachdem du 10 – 15 Minuten investiert hast, um uns die zur CSS Anmeldung nötigen Daten bereitzustellen, dauert es ein bis zwei Wochen, bis du mit unserer Branded CSS Lösung zum CSS Anbieter geworden bist.
Ja, adstrong’s Branded CSS Lösung kann auch den CSS Partner Status für dich erreichen.
Der exklusive Google CSS Partner Status erlaubt die Nutzung des Google CSS Partner Badges und führt zur Listung im Google CSS Partnerverzeichnis.
Wenn du, gemessen an den Shopping Ad Impressions, zu den 25% größten CSS Partner gehörst, erlangst du den Google CSS Premium Partner Status. Das haben schon Branded CSS Kunden von uns geschafft.
Der Google CSS Partner Status ist ein exklusiver Premiumstatus von Google, der größeren CSS-Anbietern verliehen wird. Er erlaubt die Nutzung des Google CSS Partner Badges und führt zur Listung im Google CSS Partner Verzeichnis. Um Google CSS Partner zu werden, muss man die Anforderungen an Google CSS-Anbieter erfüllen und darüber hinaus (A) Zugang zum Google CSS Education Hub haben, (B) mindestens zwei Mitarbeiter mit CSS Zertifizierung im Unternehmen haben und zuletzt (C) mindestens 50 aktive Merchant Center Konten mit seiner Google CSS Domain verknüpft haben. Auch diese fortgeschrittenen Anforderungen können mittels adstrong’s Branded CSS Lösung erfüllt werden.
Der Google CSS Premium Partner Status ist der höchste erreichbare CSS Status. Er erlaubt die Verwendung des Google CSS Premium Partner Badges und zeigt den Status im Google CSS Partnerverzeichnis.
Die 25% größten CSS Partner, gemessen an der Anzahl Shopping Ad Impressions der verknüpften Merchant Center, bekommen diesen exklusiven Status verliehen.
Einige der CSS Premium-Partner, die im Google CSS Partnerverzeichnis gelistet sind, verwenden das Branded CSS von adstrong.
Weder beim CSS Wechsel eines Merchant Centers noch beim Branded CSS Setup kommt es zu irgendwelchen Downtimes oder Unterbrechungen. Alles läuft kontinuierlich, sicher und stetig weiter.
Nach der CSS Umstellung gilt der CPC Vorteil, in den Shopping Ads steht fortan die Brand des CSS Anbieters, und der “Von CSS” Link leitet auf dessen Preisvergleich.
Auf jeden Fall. Sämtliche großen AI Anbieter haben verlauten lassen, dass sie auch mit Ads arbeiten werden. Und in den USA werden Google Shopping Ads bereits in die Gemini AI integriert, das wird sicherlich auch nach Europa kommen – jetzt in ein eigenes CSS zu investieren ist demnach ein sicheres Investment für die Zukunft.
Wir haben unsere Branded CSS und Keyword CSS Lösung in Zusammenarbeit mit Google entwickelt und uns von Google versichern lassen, dass das auch so in Ordnung ist. Unser Ansatz ist 100% richtlinienkonform und auch bei einer dreistelligen Anzahl Branded CSS Konten kam es noch kein einziges Mal zu irgendwelchen Google Richtlinienverstößen. Du kannst dir bei deinem Branded CSS und Keyword CSS also sicher sein, dass alles optimal funktioniert. Zudem arbeiten wir mit der führenden Deutschen Rechtsanwaltskanzlei zusammen, um sicherzustellen, dass unsere CSS Seiten auch den in Deutschland geltenden Gesetzen für Preisvergleiche entsprechen. Von sämtlichen Anbietern, die dir ein eigenes CSS bereitstellen können, sind wir aktuell die einzigen, die das in Deutschland komplett rechtskonform umgesetzt haben.
Nein. Laut Google wird es das CSS Programm so lange geben, wie es Google Shopping Anzeigen geben wird. Und in den USA werden Shopping Ads bereits in die Gemini AI integriert – jetzt in ein eigenes CSS zu investieren ist demnach ein sicheres Investment für die Zukunft.
Das Google CSS Programm funktioniert unabhängig von Gebotsstrategien, Kampagnen- oder Kontoeinstellungen.
Durch die Nutzung eines CSS vergrößert sich der effektive CPCs von Google Shopping Anzeigen in sämtlichen Setups um bis zu 25%. Zudem wird der Name des CSS Anbieters unten in den Shopping Ads hervorgehoben dargestellt.
Wenn du das adstrong CSS oder das adstrong Branded CSS verwendest, verlieren deine Shopping Ads keinerlei Reichweite – die Kampagnen werden genauso ausgespielt, wie bei Google Shopping Europe. Das ist aber nicht bei allen CSS Anbietern der Fall. Um die volle Reichweite zu bekommen, muss der CSS Anbieter spezielle Opt-ins bei Google leisten. Stell deshalb sicher, dass dein CSS Anbieter das Opt-ins bzgl. “Shopping Ads beyond general search” getätigt hat.
Du kannst kostenlose Produkte (Free Listings) verwenden, auch wenn du ein CSS verwendest. Allerdings kann es bei einem CSS Wechsel vorkommen, dass ein Merchant Center die Free Listings verliert. Denn bei CSS Wechseln werden die Free Listings dem ältesten Merchant Center zugeordnet, das einem bestimmten Shop zugeordnet ist. Free Listings, die auf diese Weise verloren gegangen sind, können ganz einfach zurückgeholt werden. Kontaktiere uns, falls das bei dir der Fall sein sollte, und wir helfen dir schnell weiter.
Das hängt vom CSS Anbieter ab. Es ist ein spezielles Google Opt-in notwendig, damit mit einem CSS Merchant Center auch Produkte außerhalb Europas beworben werden können. Stell deshalb sicher, dass du mit einem professionellen Anbieter arbeitest, der das Opt-in “Shopping Ads outside of Europe” bei Google getätigt hat. Wir bei adstrong verfügen über sämtliche Opt-ins. Damit ist unser CSS und all unsere Branded CSS optimal konfiguriert – auch was Shopping Ads außerhalb Europas betrifft.
Wenn du einen professionellen CSS Partner wie adstrong ausgewählt hast, hast du keinerlei Nachteile durch die CSS Nutzung. Auf die folgenden Dinge kommt es an:
- Du musst sicherstellen, dass dein CSS Anbieter die Google Opt-ins bzgl. “Shopping Ads beyond general search” und “placing Shopping Ads outside of Europe” aktiviert hat.
- Zudem muss der CSS-Anbieter von Google in sämtlichen Ländern zertifiziert sein, die für dich relevant sind.
- Außerdem sollte der Anbieter für einen guten Support bekannt sein. Da Google das CSS Programm kontinuierlich weiterentwickelt, geht ab und zu auch mal was schief. Gerade die günstigen Anbieter lassen ihre Kunden hier gerne mal im Regen stehen.
- Zuletzt ist es wichtig zu wissen, dass PMax Kampagnen bei CSS Umstellungen ein bis zwei Tage lang stärkere Performanceschwankungen haben können. Das liegt daran, dass sich der Algorithmus an die neue Gebotssituation anpassen muss. Das tut er, indem er mit den Geboten experimentiert, um das neue Optimum zu finden.
Als einer der größten CSS Premium Anbieter der Welt ist adstrong in sämtlichen CSS-Ländern zertifiziert und verfügt über alle Google Opt-ins. Darüber hinaus werden wir kontinuierlich für unseren erstklassigen Kundensupport gelobt.
Weckt das “Von Google” in Shopping Ads nicht mehr Vertrauen als der Name irgendeines CSS Anbieters? Und wirkt sich das nicht auf die CTR aus? Wir konnten nicht messen, dass Anzeigen “Von Google” eine bessere CTR haben, als Anzeigen “Von CSS”. Und falls hier ein positiver Effekt besteht, ist er sicherlich nicht bis zu 20% sämtlicher CPCs wert! Insofern lohnt sich der CSS Einsatz unserer Meinung nach immer. Darüber hinaus konnten wir messen, dass sich die CTR vergrößert, wenn die Brand des CSS Anbieters eine Relevanz bzgl. der gesuchten Produktkategorie hat. Dies kommt insbesondere zum Tragen, wenn der CSS Anbieter eine bekannte Brand ist oder eine Keyworddomain besitzt. So würde “Von Nike” oder “Von Turnschuh-Helden” bei der Suche nach Nike-Sneakern sicherlich besser performen als “Von Any CSS”.
Google Shopping Europe (GSE) hat mehrfach bestätigt, dass sie einen Teil sämtlicher CPCs einbehalten. Wie groß dieser Teil genau ist, veröffentlicht GSE allerdings nicht. Deshalb weiß keiner genau, wie viel Prozent der CPCs durch GSE einbehalten werden. Zu Beginn des CSS Programms haben einige CSS Anbieter A/B Tests durchgeführt, in denen sie identische Kampagnen mit und ohne CSS gegeneinander antreten ließen. Mehrere Anbieter sind unabhängig voneinander zu dem Ergebnis gekommen, dass sie die CPCs in der CSS Kampagne circa um 20% reduzieren mussten, damit sie ähnlich viel Traffic wie die Nicht-CSS-Kampagne bekommt. Aus diesem Grund schreiben die meisten CSS Anbieter, dass GSE 20% der CPCs einbehält. D.h. bei GSE wird ein 1€ CPC-Gebot auf 80 Cent reduziert. Oder anders herum gerechnet: um ein effektives Gebot von 1€ zu erhalten, muss ich 1,25€ einstellen. Also 25% mehr. Deshalb sagen wir bei adstrong, dass ein CSS die effektiven CPCs um bis zu 25% erhöht.
Google Shopping Europe behält bis zu 20% der CPCs ein. D.h. ein 1€ CPC-Gebot wird effektiv auf 80 Cent reduziert. Um dem entgegenzuwirken, müsste ich meine CPCs um 25% steigern. Mein CPC wäre dann 1,25€ und wenn 20% davon abgezogen werden, ist der effektive CPC 1€. Da die Nutzung eines CSS den negativen Effekt von GSE neutralisiert, kommt die Wirkung einer bis zu 25% Erhöhung der CPCs gleich.
Ein CSS Anbieter kann ganz einfach Merchant Center aus seinem CSS entfernen. Entweder er klickt auf den entsprechenden Button im CSS Konto oder er stellt eine entsprechende Anfrage über das CSS Support Portal.
Sobald diese Anfrage im Merchant Center akzeptiert wurde, wird der Wechsel vollzogen. Falls sich der Merchant Center Admin weigert, die Anfrage zu akzeptieren, kann der CSS Betreiber die Löschung der Merchant Centers beantragen.
Ja, du kannst auch Multi Client Accounts (MCAs) inklusive sämtlicher darin enthaltenen Merchant Center mit einem CSS verknüpfen. Dies geschieht über den “Standalone Account Switch”, den der CSS Anbieter ausführen kann.